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Die Senne

Bentteiche

Für die Herstellung von Dachziegeln wurde im Furlbachtal früher Torf abgegraben, um die stauende Tonschicht abbauen zu können. Nach Beendigung des Abbaus lief Regenwasser in die Tonmulden - an dieser Stelle entstanden die so genannten Bentteiche, heute ein wertvolles Biotop.


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Emsquellen und Sennepferde

Die Ems entspringt am Rande des Naturschutzgebiets "Moosheide". Die oberste Quelle liegt im Ortsteil Stukenbrock-Senne. Die Emsquelle war in der Vergangenheit mit Stein, Holz und Kies verbaut. Seit der Renaturierung im Jahre 1994 kann das Quellgebiet über einen Holzsteg begangen werden. Die Emsquellen stehen ebenso wie die sie umgebende Moosheide unter Naturschutz. Auf dem Rundweg kommt man auf dem Rückweg an dem Projekt Sennepferde vorbei. Hier leben die Senner Pferde, eine der ältesten bekannten Pferderassen Deutschlands, ganzjährig in freier (umzäunter) Wildbahn.


Wikipedia Senner Pferd
link Biologische Station Senne

link Ems Erlebniswelt

Furlbachtal

Das Furlbachtal ist unsere Lieblingswanderstrecke. Der Rundgang dauert 30min bis 2 Stunden, je nach Streckenwahl. Zu jeder Jahreszeit wechselt das Tal sein Erscheinungsbild. Es ist ca.205 ha groß und ein Naturschutzgebiet in der Senne. Durch das Tal fließt der 14,6 km lange Furlbach. Er ist ein rechter Nebenfluss der Ems, der bei Augustdorf in der oberen Senne entspringt und südlich von Kaunitz in die Ems mündet. Der Furlbach entwässert ein Gebiet mit einer Fläche von 48,6 km². Am Furlbach wachsen Eichen, Buchen, Birken und Erlen, ist die Vegetation auf den Binnendünen von Kiefern ist die Vegetation geprägt. Viele seltene Pflanzenarten wachsen im Furlbachtal: Sonnentau, Rosmarinheide, Moosbeere und Wollgras in den Mooren, Rauschbeere, Königsfarn, Keulen-Bärlapp und Kleines Wintergrün in den Kiefern-Mischwäldern oder Siebenstern und Riesen-Schachtelhalm an den Furlbachquellen.

Der urwaldartige Zustand des Gebiets bietet ideale Lebensbedingungen für Vogelarten wie Schwarz- und Buntspecht, Wasseramsel, Eisvogel, Hohltaube, Waldschnepfe oder Gebirgsstelze.


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Moosheide

Die Moosheide ist ein Naturschutzgebiet von über 400ha. In dem Gebiet liegen die Sickerquellen der Ems. Man wandert durch erdgeschichtlich bedeutsamen Dünen, Sandtrockenfluren, Heide, lichte Kiefernwäldern, immer wieder unterbrochen durch trockene und wassserführende Schluchttale mit Quellen. Die Sanddünen werden zu den ältesten in Nordwestdeutschland gezählt, es wird vermutet, dass sie sich vor etwa 10.000 Jahren entwickelten. In der Moosheide wurden 99 Vogelarten nachgewiesen, davon 39 Arten der Roten Liste. Dazu zählen der Eisvogel, die Heidelerche, die Dorngrasmücke, die Uferschwalbe, und auch die Kreuzkröte und die Zauneidechse.

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Schopketal Nord

In dem etwa 50 Hektar großen Naturschutzgebiet "Menkhauser Bachtal mit Schopketal" nahe der Bergstadt Oerlinghausen verläuft auf fast 6 km Länge der Menkhauser Bach bzw. der Schopkebach. Das Gewässer fließt in einer kaum mehr als 100 m breiten Aue durch streckkenweise kastentalförmiges Gelände. In der tief in das Relief eingeschnittenen Bachaue des Tals finden sich Quellflure mit sonst eher selten anzutreffenden Pflanzen und Tieren. Der nördliche Teil des Rundwanderweges beginnt hinter "Haus Neuland", und ist gut ausgeschildert. Es geht durch den Teutoburger Wald, aber die Steigungen sind problemlos zu schaffen.

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Schopketal Süd

In dem etwa 50 Hektar großen Naturschutzgebiet "Menkhauser Bachtal mit Schopketal" nahe der Bergstadt Oerlinghausen verläuft auf fast 6 km Länge der Menkhauser Bach bzw. der Schopkebach. Das Gewässer fließt in einer kaum mehr als 100 m breiten Aue durch streckenweise kastentalförmiges Gelände. In der tief in das Relief eingeschnittenen Bachaue des Tals finden sich Quellflure mit sonst eher selten anzutreffenden Pflanzen und Tieren. Der südliche Teil verläuft ohne Steigungen, und führt um den Dalbker Teich herum.


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Senne bei Schlangen

Bei dem Ort Schlangen geht es von der Senne in das Eggegebirge über. Hier gibt es zahlreiche, reizvolle Wanderwege, und abseits der Strecke finden sich Wiesen mit seltenen Orchideen und anderen Pflanzen, die vom ungeübten Auge meist übersehen werden.

Sennewiese

Durch den mageren, sandigen Boden finden sich in der Senne immer wieder zahlreiche Gebiete mit fast unzähligen Orchideen. Diese Pflanzen und ihre Bestandteile sind geschützt, und dürfen nicht aus der Natur entnommen worden. Durch ihre Lebensweise, symbiotisch mit einem Pilz verbunden, können sie auch nicht standortversetzt weiterleben.
Aber zu ihrer Blütezeit ist es eine Pracht, die einem nur selten vergönnt ist.

Waldbeweidung

Wild weidende Auerochsen, Wisente und Wildpferde waren früher in der Senne heimisch. Durch den Fraß an Gehölzen, das Scheuern an Bäumen und ihre robuste Lebensweise schufen und erhielten sie Lichtungen in Wäldern. Dadurch schufen sie Lebensraum für lichtliebende Tier- und Pflanzenarten, die ohne diese großen Weidetiere nicht existieren konnten. Am Südhang des Teutoburger Waldes wurde nun ein neues Gebiet geschaffen, in dem wildlebende Rinder diese Waldbeweidung übernehmen sollen. Das Gelände ist von stabilen Zäunen umgeben und durch selbstschließende Tore zu betreten, die Rinder sind harmlos. Bis heute hat ist noch kein einziger Vorfall gemeldet worden.